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    Assassin’s Creed Origins-Preview: VORAB alle Informationen bei uns!

    10/06/2017 @ 11:55Bigspotlight

    Wie die neueste Ausgabe des Game Informer’s (Quelle: Reddit.com) in den USA berichtet wird Assassin’s Creed Origins für Playstation 4 und Xbox One (Project Scorpio in 4K) am 27. Oktober 2017 (weltweit) erscheinen. Der Termin gilt vorerst ausschließlich für die USA.

    In Origins heißt unser Protagonist Bayek. Bayek ist um die 30 Jahre alt und ein Medjau (Soldat oder Polizist) in der Zeit von Kleopatra in Ägypten, wo Origins auch angesiedelt ist. Der zweite, spielbare Charakter – wahrscheinlich eine Frau – blieb vorerst geheim.

    Von Alexandria bis zum Nildelta

    In Assassin’s Creed Origins gibt es große und kleine Städte, einschließlich den damaligen Metropolen Alexandria und Memphis. Wir dürfen sogar auf der Sphinx herum klettern oder auch den Leuchtturm von Alexandria erklimmen. Allerdings sollten wir uns laut dem Entwickler nicht all zu sehr verlassen, ein gewöhnliches Assassins’s Creed präsentiert zu bekommen. Viele Features wurden überdacht und Neues hinzugefügt, obwohl die Entwicklungsarbeiten schon Monate VOR dem Release von Assassin’s Creed Unity stattgefunden haben. Origins soll eine Weiterentwicklung der Spieleserie sein. – Das steigert natürlich unsere „Erwartungen“ und Hoffnungen…

    Das neue Kampfsystem und eine lebendige (Tier-)Welt

    Das Kampfsystem in Assassin’s Creed Origins basiert nicht mehr auf „Counter“, sondern auf Hitboxen – wie wir sie aus Shootern kennen. Also jedes getroffene Körperteil hat unterschiedliche Auswirkungen auf die Gesundheit eures Charakters, wie auch auf die Feinde. Allerdings soll es keine „One-Hit-Kills“ bei stärkeren Gegnern geben.

    Neu dabei ist auch eine Adrenalin-Anzeige: Sobald sich diese „Aufgeladen“ hat, kann man einen Spezialangriff ausüben. Zumindest der spielbare Charakter Bayek kann laut den amerikanischen Kollegen von Game Informer zwei Waffen gleichzeitig führen.

    Ein cooles Feature ist dabei der Schild, womit man gegnerische Pfeile abfangen kann und später auch selbst verwenden darf, wenn man diese wieder aus dem Schild abzieht. Sicherlich auch praktisch, wenn man in der Arena als Gladiator steht…

    Interessant ist auch das dieses Mal Pferde und Kamele beritten werden dürfen, sogar Bogenschießen auf jenen ist möglich. Im Nildelta dürfen wir uns ohnehin auf eine lebendige Tierwelt freuen. Dort greifen Löwen nach Frischfleisch, oder sogar nach unseren Protagonisten. Man soll sich diese Tiere aber auch zu Nutze machen können.

    Dabei dürfen wir uns auf eine verbesserte K.I. freuen, welche sich an einen Tag-Nacht-Rhythmus hält. Sprich sie gehen Essen, Schlafen und Arbeiten.

    Orientierungslos durch Ägypten

    Anders als in den anderen Assassin’s Creed-Teilen gibt es KEINE Minikarte. Stattdessen wird ein Kompass (wie in Elder Scrolls) angeboten, welcher interessante Gebiete als Punkt einblendet. Damit sollen wir Gamer uns voll auf die Spielewelt konzentrieren können. In der „Eagle Vision“ sehen wir auch nur Objekte, aber keine Feinde!

    Anders ist auch das Laufen in Origins, dabei muss keine Taste mehr gedrückt werden, sondern die Geschwindigkeit wird mit Hilfe des Analagsticks verwendet. Wie das mit dem Klettern aussieht wurde nicht näher erwähnt, jedoch können wir auf ALLES hinaufklettern. Klingt doch interessant!

    Was nicht neu ist, aber sicherlich der Orientierung dient, ist der Adler „Senu“, welcher sich auch steuern lässt. Drückt man das digitale Steuerkreuz nach oben, zoomt die Kamera hoch in die Luft. Danach kann man Senu fliegen lassen und so Feinde entdecken und sich gefahrlos umsehen.

    Es gibt viel zu Entdecken!

    Nicht nur zu Lande, auch im Wasser – besser gesagt im Meer –  kann man Schätze heben. So gibt es Ruinen und auch versunkene Schiffe, welche man erkunden kann. Insgesamt soll es 20 Grabstätten, Pyramiden und Tempel geben, welche Puzzles und mehr umfassen. Diese sollen jedoch kniffliger sein und sich nicht auf stumpfes „Schalter-Umlegen“ beschränken.

    Dabei wird man auch Dinge finden und freispielen um seine Ausrüstung zu verbessern, also ein „Loot-System“. Es wird gewöhnliche wie auch sehr seltene Gegenstände geben, welche man finden kann. Das ist auch nicht das einzige Rollenspiel-Element, so soll man seinen Charakter „hinaufleveln“, wobei die Grenze bei 40 liegen wird. Dabei wird es drei Fähigkeiten geben: Krieger, Jäger und Seher.


    FAZIT

    Origins ähnelt mehr einen Zelda, als einem Assassin’s Creed-Titel der Vergangenheit, wenn man sich die „Feature-Liste“ gedanklich durch den Kopf gehen lässt. Soll uns aber nicht stören, wenn man bedenkt welchen Erfolg das letzte Abenteuer von Link abgelegt hat.

    Ubisoft hat aus der Vergangenheit gelernt, soviel ist sicher, sonst hätten sie sich bei diesem Teil auch nicht ein Jahr länger Zeit gelassen. Wir dürfen uns auf einen Blockbuster freuen!


    Ein Youtube-Video zu diesem Thema hat „LazerZ“ hochgeladen, dabei sieht man auch die US-Preise für die verschiedenen Versionen von Origins:

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    ÜBER "Markus"

    Markus spielt eigentlich schon immer Videogames und hat sich für Webdesign interessiert als es noch gar kein Internet gab. Außerdem ist er ein leidenschaftlicher Heimwerker und Fan von Game of Thrones.
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