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Titel
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Castlevania - Lords of ...
Entwickler: Konami
Publisher: Konami
Genre: Action-Adventure
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Release: System 07.10.2010   
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5.0 (2)
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[1] Review
[2] Fazit

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Erfahre den Ursprung von Castlevania und lüfte das Geheimnis der Schatten!

[1] Review

Die Legende der Belmonts

Castlevania - Lords of ShadowGabriel Belmont wird von der Bruderschaft des Lichts auf eine Mission geschickt. Das Land ist von Lycans und Vampiren befallen. Er soll herausfinden, wo diese herkommen und was der Grund dafür ist.

Die Geschichte um die Belmonts hat schon über 20 Jahre am Buckel. Konami beschert nun der



Geschichte unter der Führung von Hideo Kojima (Metal Gear Solid) einen Neustart in der 3D-Welt. Dabei gibt es einen Erzähler, der die Geschichte von Castlevania und Gabriel Belmont aus einem Buch vorliest.
Das Buch hat eine besondere Rolle im Spiel. Es bietet euch alle Informationen zu Charakteren, der Story und beinhaltet auch die Landkarte und das Upgrade-System des Spiels.

Zwischen Kratos und Nathan

Die Steuerung ist recht simpel und erinnert sehr stark an God of War. Offensichtlich hat man sich die besten im Genre genauer unter die Lupe genommen. Auch die Peitsche von Gabriel erinnert stark an die Klingen von Kratos. Er hat leichte und harte Schläge, kann Combos ausführen und weitere Aktionen über das Upgrade-System aktivieren.

Das Kampfsystem ist verständlich, jedoch wäre ein Zielsystem vorteilhaft gewesen. Man hat versucht sich an God of War anzulehnen, jedoch hat es nicht ganz geklappt. Oft wird man von irgendwo angegriffen, ohne den Gegner zu sehen bzw. schlägt ins Nichts, da man den Gegner nicht anvisiert.

Verbunden wird das ganze mit abwechselnden Kletter- und Rätselpassagen. Ähnlichkeiten mit Uncharted oder gar Tomb Raider sind nicht zu übersehen. Das Klettersystem funktioniert aber sehr gut, Gabriel bewegt sich sehr leichtfüßig und unproblematisch über die verschiedensten Abhänge.

Pimp die Peitsche

Das Upgrade-System ist sehr simpel gehalten, jedoch nicht selbsterklärend, wie auch sonst nichts im Spiel. Man muss sehr viel lesen, auch Tutorials gibt es kaum und vieles muss man durch ausprobieren herausfinden. Während der Kämpfe sammelt ihr Erfahrungspunkte und könnt diese nutzen, um Attacken und Kombos freizuschalten. Neben euren physischen Angriffen habt ihr auch Magie.

Dabei seid ihr im Besitz von Licht- und Schattenmagie. Energie für die Magie sammelt ihr im Kampf und an bestimmten Brunnen.

Weiters könnt ihr eure Peitsche upgraden. Dafür müsst ihr versteckte Grabstätten finden, wo sich alte Relikte der Bruderschaft finden. Dort erhält ihr immer neue Features für eure Peitsche. Diese sorgen für zusätzliche Abwechslung.

Je größer, desto besser

Die Gegner sind dafür sehr gut gestaltet. Da trifft man auf eine riesige Spinne und denkt, die ist ganz klar ein Endboss, aber dann merkt man früh genug dass sie nur einer der normalen Gegner ist. Riesige Lycans, Riesenspinnen, Dämonen und weitaus gewaltigere Endgegner sorgen für die notwendige Portion Herausforderung.

Irrwege

Grundsätzlich sind Levels linear aufgebaut. Innerhalb der Welten gibt es aber viele versteckte Wege, wo man Bonusgegenstände finden kann. Jedoch verliert man sehr schnell den Überblick und rennt oft im Kreis.

Hat man ein Level abgeschlossen, erhält man eine prozentuelle Angabe zum Abschluss, als auch eine Information, welche der versteckten Gegenstände man gefunden hat. Manche der Gegenstände können aber nicht sofort geholt werden, da z.B. zusätzliche Kräfte notwendig sind, die man erst erwerben muss. Ein späterer Besuch zu der Welt zahlt sich also aus. Abschließend werden noch neue Trials freigeschalten, die ebenfalls zum erneuten Spielen der Levels einladen.
19. November 2010 @ 21:44  |  Kategorie 360 Test  |  Autor: k_ing  |  784 Klicks
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